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[Video] Digitales B2B-Marketing in eigener Sache

Firmenfischen ist, wenn eine Agentur für Digital-Marketing digitale Werbung für sich macht.

Hier auf Firmenfischen zeige ich ja lieeeeeebend gerne Beispiele für gelungenes B2B-Marketing.
(hier und hier Beispiele für nicht so gelungenes B2B-Marketing)
Und ich bin begeistert, mal wieder ein Beispiel zeigen zu können, das zumindest viele Reaktionen bringt.
Das Video unten bringt es auf über 100 Likes und +30 Kommentare auf LinkedIn !
Hut ab! Sehr mutig! Ich wünsche Suchdialog viel Erfolg!
Du könntest Zielgruppe dieser Video-Anzeige auf LinkedIn sein.
Spricht dich der Spot an?
Möchtest du mehr über die Agentur wissen?
Schreib mir einen Kommentar!
(Oder teile diesen Beitrag in deinem Netzwerk – natürlich nur wenn du magst.)
E-Commerce-Week – 40 Vorträge in 1 Woche

E-Commerce-Week – 40 Vorträge in 1 Woche

E-Commerce-Week 2019 – 40 Vorträge in 1 Woche

Als Leser dieses Blogs habe ich eine Überraschung für Sie:
Ich schenke Ihnen ein Ticket zur „E-Commerce Week“ im Wert von 199 Euro!
Vielen Dank an dieser Stelle an Andreas Graap.
Er ist der Veranstalter und hat das für die Leser von Firmenfischen möglich gemacht.
Symbolbild für ein Ticket für die E-Commerce Week
Auf der E-Commerce Week teilen über 40 Spezialisten für E-Commerce und Online-Marketing ihr Know How. Darunter auch so bekannte Namen wie Björn Tantau und Felix Beilharz (Autor von Social Media für B2B).
Die E-Commerce Week findet vom 20. – 24. Mai 2019 statt.
Es ist eine Online-Konferenz, d.h. alle Vorträge werden online übertragen.
Eine Teilnahme ist von überall möglich. Sie brauchen lediglich einen Internetzugang.
Und etliche Vorträge sind top-interessant für Ihren B2B E-Commerce:
  • Wie erstelle ich professionelle, sprechende und ansprechende Bilder?
  • Shop-Optimierung: Techniken, um die Besucher zu verstehen & die Conversion Rate zu steigern
  • Patente, Marken, Designs – Herausforderungen für E-Commerce Profis
  • €5.000.000 Umsatz mit einem €5.000 Shop – Best Practices für E-Commerce aus der Cloud
  • Transparenz als Weg zu mehr Kundenbindung
  • Learnings aus 1.000 SEO-Checks
Hört sich doch gut an, oder?
Ein kostenfreies Ticket erhalten Sie mit dem Gutscheincode „firmenfischen“ und mit Klick auf diesen Link:
Ich habe mir mein Ticket schon gesichert. 🙂
Ach ja, regulär kostet die Konferenz 199€.
GAFA: Was bedeutet das? Was heißt GAFA?

GAFA: Was bedeutet das? Was heißt GAFA?

Kurz und knapp:

GAFA steht für Google, Apple, Facebook und Amazon.

GAFA ist ein Wort, das sich aus den Anfangsbuchstaben von 4 der wertvollsten Unternehmen der Welt zusammensetzt:

G A F A (G für Google, A für Apple, F für Facebook und A für Amazon)

So ein Wort aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter nennt man auch Akronym.
Andere Beispiele für Akronyme sind EDV, PC, TÜV, SAP oder BMW

Als Urheber das Wortes GAFA gilt die Europäische Union. Es soll als Mahnung stehen und die Macht aufzeigen, die diese großen Unternehmen haben. Quelle: Chip-Praxistipps

Schauen Sie sich das Video unten an – es zeigt den Weg von Google und Co. an die Spitze der wertvollsten Unternehmen!
Spannend und beeindruckend!

Wer sind GAFA? oder Wer sind die GAFAs?

Das G in GAFA = Google

Der Konzern, dem die Suchmaschine Google gehört, heißt mittlerweile Alphabet Inc. Weil Google aber die Cashcow des Konzerns ist und über bezahlte Anzeigen den Löwenanteil des Umsatzes generiert, nennt man ihn immer noch Google. Auch die weltweit zweitgrößte Suchmaschine (Youtube) gehört zum Alphabet-Konzern.

Beide Plattformen prägen das Suchverhalten und das Sehverhalten im Internet und haben den Werbemarkt umgekrempelt – weg von Print hin zu Online-Werbung.

 

Das erste A in GAFA = Apple

Apple entwickelt und vertreibt Computer, Smartphones und Unterhaltungselektronik, betreibt aber auch Portale für Musik, Filme und Software (iTunes Store bzw. App Store)

Damit stellt Apple nicht nur Geräte für den Zugang zum Internet und zu Inhalten bereit, sondern verdient auch am Verkauf von Apps und Inhalten kräftig mit.

Gemessen an der Marktkapitalisierung ist Apple seit September 2011 mit kurzen Unterbrechungen das wertvollste Unternehmen der Welt. Quelle: Financial Times Global 500 abgerufen am 23. Mai 2013.

Das F in GAFA = Facebook

Zum Unternehmen Facebook Inc. zählen Facebook, Instagram (seit 2012) und WhatsApp (seit 2014). Mit 2,27 Mrd. monatlich aktiven Nutzer (Stand: September 2018) ist Facebook das meistgenutzte Soziale Netzwerk weltweit. Die hohe Reichweite und die Möglichkeit, Anzeigen sehr genau auf Anwender auszurichten, sind gute Argumente, um Anzeigen und Kampagnen bei Facebook zu buchen. Die Nutzung von Facebook ist gratis und Anzeigen sind die wichtigste Umsatzquelle. Daher ist Facebook bestrebt, Anwender möglichst lange zu binden, relevante Inhalte für die User zu filtern und die Anzeigen passend zu den Usern anzuzeigen.

 

Das zweite A in GAFA = Amazon

Amazon ist nach eigenen Angaben Marktführer des Handels im Internet und hat die weltweit größte Auswahl an Büchern, CDs und Videos. Mit einem sehr breiten Portfolio ist es der grösste E-Commerce-Player weltweit.

Seit einiger Zeit gibt es mit Amazon Business* auch ein Angebot für Unternehmen in Deutschland. Amazon Business* richtet sich an Unternehmen jeder Größe und bietet kostenlosen Versand bei Bestellungen ab 29€, Kauf auf Rechnung, Preise und Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer, Bestellung mit PO-Nummern und mehr.

Geschäftskunden können aus 250 Millionen Produkten in Produktkategorien wie Laptops, Computer, Drucker, IT-Zubehör, Bürobedarf, Büromöbel, Handwerkzeuge, Elektrowerkzeuge, Büroküchenbedarf, Reinigungsmittel und mehr wählen.

Amazon ist ein Handels-Gigant mit über 600.000 Mitarbeitern weltweit (2018). Durch Amazon wurde der Gründer, Präsident, Chairman und CEO Jeff Bezos zum reichsten Menschen der Welt. Geschätztes Vermögen: 150 Mrd US$

Video: Der Weg der GAFA an die Spitze

Dieses Video zeigt die 15 größten Unternehmen der Welt in der Zeit von 2000 bis 2018.

Google erscheint im Jahr 2008 in der Liste, Apple 2011, Amazon 2014, Facebook in 2016.

Die Bedeutung der GAFA in unserem Leben

Die vier Internetunternehmen decken mit ihren Angeboten breite Bedürfnisse ab:

  • Cloud-Services
  • Finanzen und Finanzdienstleistungen (Apple Pay, Google Pay)
  • Hardware (Laptops, Smartphones, Server)
  • Kommunikation (GMail, WhatsApp)
  • Künstliche Intelligenz (Alexa, Siri, Google Now)
  • Musik (Apple)
  • Navigation (Google Maps)
  • Online Shopping (Amazon)
  • Payment (Apple, Google)
  • Software (Chrome, Safari)
  • Soziales Netzwerk (Facebook, Instagram)
  • Streaming-Dienstleistungen (Amazon)
  • Suchmaschinen und Suchen (Google, Safari)
  • Videoplattform (Google, YouTube)
  • Werbung (Google Ads)
  • Zusammenarbeit und Dokumente (Google Docs)

 

Unter den global am meisten besuchten Webseiten ist Google.com auf Platz 1, YouTube.com auf Platz 2 und Facebook.com auf Platz 3. Auf Platz 11 folgt Amazon.com. Auf Platz 16 Instagram.com. Quelle: bedeutungonline.de

Die wirtschaftliche Größe der GAFA

Die Grösse dieser Unternehmen hat neue Masstäbe erreicht:

„Google“ erzielt Umsätze von über 110 Mrd US$, Amazon fast 200 Mrd US$ (Amazon) und Apple 265 Mrd. US$.

Auch die Marktkapitalisierungen haben eine neue Dimension erreicht:

  • Apple = 821 Mrd US$ (im Herbst 2018 zwischenzeitlich über 1 Billion US$)
  • Amazon = 805 Mrd US$
  • Microsoft = 813 Mrd US$
  • Facebook = 510 Mrd US$

Mit ihrer Marktkapitalisierung sind sie größer als viele Volkswirtschaften der Welt.

Liniendiagramm zur Marktkapitalisierung der Technologie-Konzerne

Die Marktkapitalisierung der Technologie-Konzerne von 2009 – 2018

Quelle: https://www.statista.com/chart/14035/market-capitalization-tech-companies/

Zum Vergleich: Das BIP (Brutto-Inlandsprodukt) von 3 europäischen Ländern im Jahr 2017. Quwlle: Wikipedia

  • Niederlande 825,7 Mrd US$ (2017)
  • Schweiz 678 Mrd US$,
  • Polen 525 Mrd US$

Mittlerweile ist ihr Einfluss auf Staaten, Demokratien und Regierungen erkannt.

Was diese vier Unternehmen gemeinsam haben, ist dass sie als Technologie-Konzerne gelten. Weil die GAFA-Unternehmen einerseits Kapital andererseits stark spezialisiertes Wissen in ihren Konzernen ansammeln, wird auch von GAFA-Ökonomie – ja sogar dem „GAFA-Monopol„ gesprochen. Quelle: http://www.inztitut.de

Und die Bedeutung der GAFA für euer Business-to-Business?

Alle 4 Player sind in ihren Märkten so dominant, dass sie den Marktzugang beherrschen und oftmals ohne Alternative sind.

Jeder für sich steht für ein sehr erfolgreiches Geschäftsmodell im Internet. Und weil diese Geschäftsmodelle so erfolgreich sind, werden sie stark beachtet und oft nachgeahmt.

Aufgrund ihrer Größe und ihrer globalen Verbreitung beeinflussen sie sowohl das Onlinemarketing als auch das klassische Marketing vieler anderer Unternehmen.

Die vier GAFA-Unternehmen diktieren den Marktzugang zu Konsumenten, beherrschen die Internetnutzung, auch von B2B-Interessenten und Einkäufern.

Inwiefern spielen die GAFA eine Rolle für euer B2B-Marketing?

Schreib mir in die Kommentarfunktion.

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Ein professioneller Content-Prozess, der höhere Reichweite und mehr Wirkung im B2B-Marketing bringt

Ein professioneller Content-Prozess, der höhere Reichweite und mehr Wirkung im B2B-Marketing bringt

Erstellst du oder dein Team Inhalte für euer B2B-Unternehmen?

Also Blog-Artikel, Grafiken, Infografiken, Präsentationen oder auch mal ein Video?

Natürlich, denn schließlich vermarktet ihr „erklärungsbedürftige Produkte und Lösungen“.

 

Und SICHER denkst du IMMER daran, dass eure Inhalte relevant, nützlich oder sogar anregend sind und zu den Absichten der Leser passen, oder? (hüstel…)

Also möchtest du auch Wirkung damit erzielen, oder?

Die Kollegen von TopRank Marketing sehen das auch so.

Und ihr Chef, Lee Odden, legt in einem Artikel auf seinem Blog den Finger in die Wunde:

Grossartiger Inhalt kann nur dann grossartige Wirkung entfalten,
wenn er auch zur Kenntnis genommen wird.

Damit das passieren kann, muss die Verbreitung von Inhalten Hand-in-Hand mit der Erstellung der Inhalte gehen.

So weit, so klar.

Doch die Realität sieht anders aus, meint Odden.

DIe Verbreitung der Inhalte kommt im B2B-Marketing zu kurz

 

Und da kann ich ihm aus eigener Erfahrung zustimmen: In der Realität konzentriert sich die Marketing-Abteilung im B2B darauf, immer wieder neue Materialien zu erstellen und neue Botschaften zu kreieren.

Und die Verbreitung der Botschaften kommt zu kurz.

Warum ist das so?

Tja, weil „keine Zeit“ – wir sind ja beschäftigt mit der Erstellung neuer Inhalte…

Also was tun?

Lee Odden empfiehlt, die Verbreitung der Inhalte schon bei der Erstellung der Inhalte einzuplanen.

Plane die Verbreitung der Inhalte schon bei der Erstellung der Inhalte ein. Lee Odden von @toprank Klick um zu Tweeten

Natürlich muss man sich dann immer noch die Arbeit machen: Das Erstellen und für die Verbreitung sorgen.

Aber: die ganze Denkarbeit hat man schon vorher erledigt.

Lee Odden hat in diesem Artikel eine Checkliste veröffentlicht, die dir als Führungskraft oder Fachkraft im Marketing sehr nützlich sein kann. Ich habe sie für dich übersetzt, formatiert und illustriert.

=> Zum Download von Grafik und B2B-Content-Marketing Prozess

 

Die Checkliste zeigt den Content Prozess im B2B-Marketing. Die Checkliste
a) ist sehr strukturiert,
b) ist ausführlich genug, alle Teilaspekte anzuschneiden und
c) passt auf ein A3 oder A4 Blatt zum Ausdrucken.

So kannst du den ganzen Content-Prozess im Auge haben bzw. bekommst Anregungen, einzelne Phasen zu verbessern.

Und die Checkliste hilft dir, Optionen für die Verbreitung der Inhalte schon bei der Erstellung zu erkennen und einzuplanen.

=> Zum Download von Grafik und B2B-Content-Marketing Prozess

Und so kommst du deinem Ziel näher:

  1. mehr Publikum für eure Inhalte
  2. eure Prozesse im Unternehmen verbessern
  3. mehr Wirkung erzielen
  4. eine tolle Firmenfischerin / ein toller Firmenfischer sein

Also eine WIN – WIN – WIN Situation!

WIN – für deine Leser / euer Publikum weil es auf eure relevanten Inhalte trifft
WIN – für deine Organisation, weil du mehr Wirkung erzielst
WIN – für dich, weil du besseres B2B-Marketing machst

Nach der Auswertung der Resultate beginnt der Content-Prozess wieder von vorne.

Ich versuche, das in dieser Grafik zu zeigen:

 

Blog-Updates

Willst Du mehr Tipps und Anregungen für ein wirksameres B2B-Marketing?

Dann werde Teil unserer Firmenfischen-Community!

Ich informiere dich gerne über neue Artikel und Tipps als Erstes. Schreib dich einfach für die E-Mail Updates ein.

Quelle:

Die original Checkliste und Übersicht stammen aus dem Blog-Beitrag „Great B2B Content Isn’t Great if No One Sees It: Here’s a Solution“. Autor ist Lee Odden, CEO von TopRank Marketing und Herausgeber des Online Marketing Blog. TopRank Marketing ist eine Agentur für Digitales Marketing in Minneapolis / USA (bei Twitter @toprank)

Lee Odden ist außerdem Autor des Buchs „Optimize: How to Attract and Engage More Customers by Integrating SEO, Social Media, and Content Marketing“* Dieses Buch ist von 2012 hat viele sehr gute Bewertungen bei Amazon USA, aber eine schlechte Bewertungen bei Amazon.de erhalten.

*= Amazon Partnerlinks

16 schöne, aussagekräftige und nützliche Infografiken zum Inbound-Marketing

16 schöne, aussagekräftige und nützliche Infografiken zum Inbound-Marketing

Infografiken zum Inbound-Marketing

Du sollst eine Präsentation erstellen zum Thema Inbound-Marketing? Speziell im B2B-Marketing?

Oder du möchtest einfach mehr zu diesem Thema erfahren?

Dann kann dir dieser Beitag helfen!

Hier findest du Illustrationen, Grafiken und Infografiken rund um das Thema Inbound-Marketing.
Sowie Hinweise auf den passenden Content, der rund um die Buyers Journey bereitgestellt werden kann.

Bitte immer mit Quellenangabe verwenden.
(Du möchtest dich doch nicht mit fremden Federn schmücken, oder?)

 

 

Wenn du jetzt keine Zeit hast, dir alle Infografiken anzusehen: Du kannst Sie gesammelt als Zip-Datei im Download bekommen.

Zip-Datei Infografiken Inbound-Marketing (92 Downloads) <= hier Download starten und schon kommen die Grafiken auf deinen Rechner.

Die Reise des Käufers im Business-to-Business inkl. Content Marketing Roadmap

Die erste Grafik zeigt die Buyer’s Journey im B2B in 5 Phasen von

  • Awareness
  • Consideration
  • Decision
  • Retention und
  • Advocacy

 

Plus: die Ziele, die man in den Phasen verfolgt und welche Arten von Inhalt in den Phasen zum Einsatz kommen können.

 

Marketing und Sales Funnel – in 6 Stufen [Infografik]

An dieser Grafik zeige ich gerne, wie Marketing und Sales am „Vertriebstrichter“ – dem „Funnel“ – zusammenarbeiten:

Oben (= Top of the funnel oder TOFU) ist es die Aufgabe vom Marketing-Team für Aufmerksamkeit zu sorgen und die Kontaktdaten eines Interessenten zu bekommen.

So wird aus einem unbekannten Interessenten ein „Lead“, d.h. eine interessierte Person, die wir über Kontaktdaten ansprechen können.

Über weitere Marketing-Aktivitäten, -maßnahmen und Inhalte wird der „Lead“ weiterentwickelt und somit ein „Marketing-qualified lead“.

Marketing und Sales müssen sich darüber verständigen, welche Kriterien erfüllt sein müssen, dass ein Lead an den Vertrieb übergeben werden können.

Wenn diese Kriterien erfüllt sind, ist es ein sales-accepted lead (= SAL) – in der Grafik genau zwischen MQL und SQL. In der mittleren Phase (middle of the funnel = MOFU) tragen beide Teams Verantwortung.
Und wenn im Vertrieb neue Erkenntnisse über den Interessenten gewonnen werden, ist es ein sales-qualified lead (= SQL). Die weitere Betreuung (bottom of the funnel = BOFU) erfolgt durch den Vertrieb.

Buyer journey vs. Marketing & Sales journey

Auch diese Grafik zeigt gut das Zusammenwirken von Marketing und Sales:

Hier wird die „buyer journey“ in 6 Phasen gegliedert. Zum einen wird zwischen „Awareness“ und „Consideration“ noch die Phase „Interesse“ geschaltet. Das finde ich hilfreich, da man zum Beispiel Google Ads und auch Ads bei Facebook auf die Interessen von Personen ausrichten kann.

Zum anderen ist hier auch neu die Phase „intent“. Hier geht es also zu klären, welche Absicht ein Interessent mit der Beschaffung verfolgt. Und das ist ja durchaus wichtig.

Der Content-Lebenszyklus

Diese Grafik mag ich, weil sie den Schwerpunkt auf dem Content hat.

Sie ordnet die verschiedenen Content-Varianten den 3 Trichter-Stufen TOFU = Top of the funnel, MOFU = middle of the funnel und BOFU = bottom of the funnel zu.

Wenn die Analyse zeigt, dass man zu wenig passende Inhalte für eine der Phasen hat, kann man sich hier Anregung holen.

Ganz bequem: Die Infografiken inkl. Quellenangaben kannst Du gesammelt als Zip-Datei im Download bekommen.

Zip-Datei Infografiken Inbound-Marketing (92 Downloads) <= hier Download starten und schon kommen die Grafiken auf deinen Rechner.

Der Inbound-Marketing Trichter [Infografik]

 

Hier kommt eine wunderschöne Infografik zum „Inbound Marketing Funnel“.

Sie zeigt einen 5-stufigen Trichter, der zeigt,

  • in welcher Phase der Käufer ist,
  • welche Inhalte zum Einsatz kommen UND
  • was das Hauptanliegen für diese Phase ist.

Der Interessent durchläuft die Phasen „Exploration“, „Decision making“, „Purchase“ und „Advocacy“.

Währenddesse zielt der Inhalt darauf auf ab, ihn zu erreichen (reach), zu einer Handlung/Entscheidung zu bewegen (act), ihn zum Käufer zu machen (convert) und ihn zu bewegen, gut über die Lösung zu sprechen (engage).

Hier wird auch die Fortsetzung des Lebenszyklus‘ des Interessenten aufgezeigt, wenn er weiter als Kunde gebunden wird.

Inhalte für die Buyer journey erstellen

Sind dir die Phasen des Käufers bewusst?

Du oder dein Team wollen jetzt gezielt Inhalte erstellen, um Fragen des Interessenten in seiner aktuellen Phase zu beantworten?

Dann kann dich die Grafik aus dem Hause act-on inspirieren.

Angebote für die Stufen im Kaufprozess

Auch diese Grafik zeigt auf, welche Inhalte sich in welcher der 3 Phasen gut machen.

Sehr vereinfachend, reduziert auf die Phasen „awareness“, „evaluation“ und „purchase“ – ohne Nachkaufphase.

„Funnel Metrics“ = Kennzahlen im Inbound-Marketing

Die folgende Grafik kommt mit etwas Neuem!

Der Verkaufstrichter wird zum Ausrufezeichen!

Neben den 3-Trichterphasen TOFU, MOFU und BOFO zeigt uns diese Infografik nicht nur die Ziele der Phase sehr klar.

Sie liefert auch viele Beispiele für Kennzahlen, an denen man die Wirkung der Marketingaktivitäten messen kann.

Beispiele für wichtige Kennzahlen sind

  • die „Anzahl neuer Besucher“
  • der „Anteil neuer Besucher“
  • die „Anzahl neu generierter Leads“
  • der „Durchschnittliche Bestellwert“

Und weil diese Infografik auch die Nachkaufphase umfasst, wird aus dem Trichter ein Ausrufezeichen…

Digital Marketing Funnel = Der Online-Marketing-Trichter

Auch die nächste Darstellung ist besser für digitales Marketing geeignet als klassisches / offline -Marketing.

Sie zeigt, dass die Kundenbetreuung – B2B-typisch – nicht mit dem Kauf zu Ende ist.

Sondern dass Kunden wiederholt kaufen sollen und langfristig gebunden bleiben – unterstützt durch CRM (Customer Relationship Management)

So wird aus dem Trichter eine Sanduhr.

Weil mir die Farben nicht gefallen, zeige ich die Grafik – wenn überhaupt – nur kurz …

 

Von diesem Digital Marketing Funnel gibt es einige Nachahmungen. Diese Grafik ist leider die hässlichste. Sie scheint mir aber das Original zu sein. Quelle: https://moz.com/blog/building-your-marketing-funnel-with-google-analytics

=>  Viele schöne Infografiken?! Alle auf einmal kannst Du gebündelt als Zip-Datei im Download bekommen.

Zip-Datei Infografiken Inbound-Marketing (92 Downloads) <= hier Download starten und schon kommen die Grafiken auf deinen Rechner.

So und nun kommen meine beiden Lieblings-Marketingtrichter!

Der Marketing-Trichter früher und heute
mit Lead Generierung und Lead Nurturing

Mit den beiden nächsten Grafiken erkläre ich gerne den Wandel, den das Marketing in den letzten Jahren durchlaufen hat.

Das klassische Marketing hatte die Aufgabe, für Aufmerksamkeit zu sorgen und das Interesse zu wecken. (s. Pull-Marketing)

Das moderne Marketing kümmert sich auch um Interessenten in der Phase der Auswahl (consideration) und versucht die Absicht des Käufers zu ergründen. (intent)

Das Aufgabengebiet ist größer geworden: Mit Lead-Generierung alleine ist die Arbeit nicht mehr getan.

Es folgt das große Aufgabenfeld des „Lead nurturing“ also das Hegen und Pflegen: Mit E-Mails, Newslettern, automatisierten Kampagnen etc. sollen Kaufpräferenzen und eine Kaufabsicht geschaffen werden. (intent)

Das kann aber immer nur der Anfang sein, denn nach dem Kauf geht die Kundenbeziehung ja erst richtig los…

Leider sind die Grafiken nicht bei der Quelle „TrackMaven“ zu finden. Ich konnte sie nur hier finden:
Quelle: https://www.freelansy.com/loadfile/2018/06/SALES-2.png

Eine Reisekarte zur Customer journey

Jetzt kommt eine weitere schön gestaltete Grafik. Sie verknüpft die Customer journey mit den genutzten Medien und Werbeformen. Weil sie auch Radio und TV enthält, stammt sie meiner Ansicht nach eher aus dem B2C-Marketing.

Aber auch dort werden spezielle Inhalte in der Nachkauf-Phase eingesetzt.

 

Die Inbound-Marketing Methode [Infografik]

Die folgende Darstellung mag ich, weil sie sehr prägnant und schlicht ist. Sie stammt wohl von Hubspot.

Die Grafik verdeutlicht sehr gut die Customer journey und betont die „Konversionen“ = die Wandlungen der Personen auf der Reise.

Also von Fremden / Unbekannten (Strangers), die uns über Blogs, Suchanfragen oder Social Publishing kennenlernen und besuchen (visitors).

Die dann über Formulare und Landing pages „konvertieren“ und zu Leads werden.

Die Leads werden mittels CRM betreut und mit Emails qualifiziert bis ein Teil Kunde (customers) wird.

In der Nachkaufphase – werden die Kunden so erfreut bzw. begeistert, dass sie zu Promotern und Multiplikatoren (= Förderern) werden.

So der Idealfall.

Quelle: http://www.hubspot.com/inbound-marketing und
https://wifimaku.com/online-marketing/files/16515247/16482458/1/1471698883266/Verkaufszyklus-4-Phasen.png

Buyer’s journey – die Einkaufsreise

Diese Grafik mag ich aus mehreren Gründen:

  1. Sie unterteilt die „Buyer journey“ in nur 3 Phasen: „buying“, „owning“ und „advocating“ – also mit einer starken Betonung auf nach-dem-Kauf.
  2. Sie macht deutlich, dass viele Inhalte in mehreren Phasen nützlich sind. Das heißt, dass man die Inhalte, die eigentlich für bestehende Kunden erstellt wurden, auch zur Ansprache von Interessenten geeignet sind.
    Das macht deutlich, dass man Inhalte mehrfach nutzen kann. Was Ressourcen spart!

 

Zum Abschluß zwei der schönsten Illustrationen, die das Internet zum Thema zu bieten hat:

Buyer journey und Customer journey –
Die Käufer- und die Kunden-Reise

Die Kollegen der preisgekrönten B2B-Marketingagentur spotONvision aus den Niederlanden haben das in diesen beiden sehr sehenswerten Illustrationen gegenübergestellt:

Einmal die Reise des Käufers: er nimmt eine lange Fahrt in Kauf, die ihn durch Berg & Tal führt. (Mit dem Fahrrad! s. Holland)

 

Der zweite Teil ist die Customer Journey – also die Kundenreise. Was geschieht mit dem Kunden nach dem Kauf?

  • Wie erhält er unser Produkt / unsere Lösung? (receive)
  • Wie nutzt oder verwendet er unser Produkt / unsere Lösung? (use)
  • Bis hin zu: redet er positiv über unser Produkt / unsere Lösung? (promote)

Wichtige Aspekte, schön und verständlich dargestellt! So sollen Infografiken sein! Mehr davon!!

 

 

=>  Hinweis: Alle Infografiken inkl. Quellenangaben kannst Du gesammelt als Zip-Datei im Download bekommen.

Zip-Datei Infografiken Inbound-Marketing (92 Downloads) <= hier Download starten und schon kommen die Grafiken auf deinen Rechner.

Eine Entscheidung der Geschäftsleitung bekommen

Eine Entscheidung der Geschäftsleitung bekommen

Wie du eine Entscheidung von der Geschäftsleitung bekommst.

Und zwar in deinem Sinne.

Arbeitest du als Führungskraft im Marketing, als Projektleiter oder als Produktmanager?

Dann hast du vielleicht auch schon vor der Herausforderung gestanden, eine Entscheidung vom oberen Management zu bekommen.

Für deine Abteilung, dein Projekt oder deine Produkte.

Damit du beim nächsten Mal besser vorbereitet bist, empfehle ich dir diese Podcast-Episode:

Mach es wie viele der 1767 Kontakte und Abonnenten von Michael und abonniere die Firmenfischen News.
Weil Du dann über neue Inhalte und Angebote zuerst informiert wirst.

Nur für Entscheider und Macher im B2B-Marketing!

Bernd Geropp spricht in dem Interview mit Georg Jocham darüber wie man Termine vor der Geschäftsleitung vorbereiten und in seinem Sinne beeinflussen kann.

Das ist sicher auch interessant, wenn du intern von Abteilungsleitern oder extern von Auftraggebern eine Entscheidung einholen wollt.

Auf der Seite gibt es das Interview zum Anhören, als Download und als RSS-Feed zum Abonnieren in Apple Podcasts oder anderen Apps.

Und zum Lesen als Text.

Viel Spaß beim Hören oder Lesen!

Und hier noch das Extra-Lob:

Vielen Dank an Bernd Geropp, der seit Jahren den sehr hörenswerten Podcast „Führung auf den Punkt gebracht“ veröffentlicht.

Aus dem Podcast habe ich schon viele Anregungen mitnehmen können. Besonders diese Folge „Entscheidungsvorlage: Was tun, damit die Geschäftsleitung in Ihrem Sinne entscheidet?“ hätte ich gerne schon vor 5 Jahren gehört. Dann wären meine Termine vor der Geschäftsleitung mit Sicherheit besser verlaufen.

Du findest Bernd Geropp auf Xing, bei LinkedIN sowie auf Twitter.

Sein Gesprächspartner Georg Jocham hat den Podcast „Abenteuer Problemlösen“, der sich damit befasst, wie man komplexe Probleme löst. In Unternehmen, aber nicht nur dort. Auch das ist ein Hörtipp – mit Wiener Akzent!

Er ist als @georgjocham bei Twitter zu finden.

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(So erfährst du von interessanten Inhalten und speziellen Angeboten  immer zuerst.)

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Liebe Grüße,

Georgina Bott

Redaktion Marconomy, Vogel Business Media

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