16 schöne, aussagekräftige und nützliche Infografiken zum Inbound-Marketing

16 schöne, aussagekräftige und nützliche Infografiken zum Inbound-Marketing

Infografiken zum Inbound-Marketing

Du sollst eine Präsentation erstellen zum Thema Inbound-Marketing? Speziell im B2B-Marketing?

Oder du möchtest einfach mehr zu diesem Thema erfahren?

Dann kann dir dieser Beitag helfen!

Hier findest du Illustrationen, Grafiken und Infografiken rund um das Thema Inbound-Marketing.
Sowie Hinweise auf den passenden Content, der rund um die Buyers Journey bereitgestellt werden kann.

Bitte immer mit Quellenangabe verwenden.
(Du möchtest dich doch nicht mit fremden Federn schmücken, oder?)

 

 

Wenn du jetzt keine Zeit hast, dir alle Infografiken anzusehen: Du kannst Sie gesammelt als Zip-Datei im Download bekommen.

Zip-Datei Infografiken Inbound-Marketing (51 Downloads) <= hier Download starten und schon kommen die Grafiken auf deinen Rechner.

Die Reise des Käufers im Business-to-Business inkl. Content Marketing Roadmap

Die erste Grafik zeigt die Buyer’s Journey im B2B in 5 Phasen von

  • Awareness
  • Consideration
  • Decision
  • Retention und
  • Advocacy

 

Plus: die Ziele, die man in den Phasen verfolgt und welche Arten von Inhalt in den Phasen zum Einsatz kommen können.

 

Marketing und Sales Funnel – in 6 Stufen [Infografik]

An dieser Grafik zeige ich gerne, wie Marketing und Sales am „Vertriebstrichter“ – dem „Funnel“ – zusammenarbeiten:

Oben (= Top of the funnel oder TOFU) ist es die Aufgabe vom Marketing-Team für Aufmerksamkeit zu sorgen und die Kontaktdaten eines Interessenten zu bekommen.

So wird aus einem unbekannten Interessenten ein „Lead“, d.h. eine interessierte Person, die wir über Kontaktdaten ansprechen können.

Über weitere Marketing-Aktivitäten, -maßnahmen und Inhalte wird der „Lead“ weiterentwickelt und somit ein „Marketing-qualified lead“.

Marketing und Sales müssen sich darüber verständigen, welche Kriterien erfüllt sein müssen, dass ein Lead an den Vertrieb übergeben werden können.

Wenn diese Kriterien erfüllt sind, ist es ein sales-accepted lead (= SAL) – in der Grafik genau zwischen MQL und SQL. In der mittleren Phase (middle of the funnel = MOFU) tragen beide Teams Verantwortung.
Und wenn im Vertrieb neue Erkenntnisse über den Interessenten gewonnen werden, ist es ein sales-qualified lead (= SQL). Die weitere Betreuung (bottom of the funnel = BOFU) erfolgt durch den Vertrieb.

Buyer journey vs. Marketing & Sales journey

Auch diese Grafik zeigt gut das Zusammenwirken von Marketing und Sales:

Hier wird die „buyer journey“ in 6 Phasen gegliedert. Zum einen wird zwischen „Awareness“ und „Consideration“ noch die Phase „Interesse“ geschaltet. Das finde ich hilfreich, da man zum Beispiel Google Ads und auch Ads bei Facebook auf die Interessen von Personen ausrichten kann.

Zum anderen ist hier auch neu die Phase „intent“. Hier geht es also zu klären, welche Absicht ein Interessent mit der Beschaffung verfolgt. Und das ist ja durchaus wichtig.

Der Content-Lebenszyklus

Diese Grafik mag ich, weil sie den Schwerpunkt auf dem Content hat.

Sie ordnet die verschiedenen Content-Varianten den 3 Trichter-Stufen TOFU = Top of the funnel, MOFU = middle of the funnel und BOFU = bottom of the funnel zu.

Wenn die Analyse zeigt, dass man zu wenig passende Inhalte für eine der Phasen hat, kann man sich hier Anregung holen.

Ganz bequem: Die Infografiken inkl. Quellenangaben kannst Du gesammelt als Zip-Datei im Download bekommen.

Zip-Datei Infografiken Inbound-Marketing (51 Downloads) <= hier Download starten und schon kommen die Grafiken auf deinen Rechner.

Der Inbound-Marketing Trichter [Infografik]

 

Hier kommt eine wunderschöne Infografik zum „Inbound Marketing Funnel“.

Sie zeigt einen 5-stufigen Trichter, der zeigt,

  • in welcher Phase der Käufer ist,
  • welche Inhalte zum Einsatz kommen UND
  • was das Hauptanliegen für diese Phase ist.

Der Interessent durchläuft die Phasen „Exploration“, „Decision making“, „Purchase“ und „Advocacy“.

Währenddesse zielt der Inhalt darauf auf ab, ihn zu erreichen (reach), zu einer Handlung/Entscheidung zu bewegen (act), ihn zum Käufer zu machen (convert) und ihn zu bewegen, gut über die Lösung zu sprechen (engage).

Hier wird auch die Fortsetzung des Lebenszyklus‘ des Interessenten aufgezeigt, wenn er weiter als Kunde gebunden wird.

Inhalte für die Buyer journey erstellen

Sind dir die Phasen des Käufers bewusst?

Du oder dein Team wollen jetzt gezielt Inhalte erstellen, um Fragen des Interessenten in seiner aktuellen Phase zu beantworten?

Dann kann dich die Grafik aus dem Hause act-on inspirieren.

Angebote für die Stufen im Kaufprozess

Auch diese Grafik zeigt auf, welche Inhalte sich in welcher der 3 Phasen gut machen.

Sehr vereinfachend, reduziert auf die Phasen „awareness“, „evaluation“ und „purchase“ – ohne Nachkaufphase.

„Funnel Metrics“ = Kennzahlen im Inbound-Marketing

Die folgende Grafik kommt mit etwas Neuem!

Der Verkaufstrichter wird zum Ausrufezeichen!

Neben den 3-Trichterphasen TOFU, MOFU und BOFO zeigt uns diese Infografik nicht nur die Ziele der Phase sehr klar.

Sie liefert auch viele Beispiele für Kennzahlen, an denen man die Wirkung der Marketingaktivitäten messen kann.

Beispiele für wichtige Kennzahlen sind

  • die „Anzahl neuer Besucher“
  • der „Anteil neuer Besucher“
  • die „Anzahl neu generierter Leads“
  • der „Durchschnittliche Bestellwert“

Und weil diese Infografik auch die Nachkaufphase umfasst, wird aus dem Trichter ein Ausrufezeichen…

Digital Marketing Funnel = Der Online-Marketing-Trichter

Auch die nächste Darstellung ist besser für digitales Marketing geeignet als klassisches / offline -Marketing.

Sie zeigt, dass die Kundenbetreuung – B2B-typisch – nicht mit dem Kauf zu Ende ist.

Sondern dass Kunden wiederholt kaufen sollen und langfristig gebunden bleiben – unterstützt durch CRM (Customer Relationship Management)

So wird aus dem Trichter eine Sanduhr.

Weil mir die Farben nicht gefallen, zeige ich die Grafik – wenn überhaupt – nur kurz …

 

Von diesem Digital Marketing Funnel gibt es einige Nachahmungen. Diese Grafik ist leider die hässlichste. Sie scheint mir aber das Original zu sein. Quelle: https://moz.com/blog/building-your-marketing-funnel-with-google-analytics

=>  Viele schöne Infografiken?! Alle auf einmal kannst Du gebündelt als Zip-Datei im Download bekommen.

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So und nun kommen meine beiden Lieblings-Marketingtrichter!

Der Marketing-Trichter früher und heute
mit Lead Generierung und Lead Nurturing

Mit den beiden nächsten Grafiken erkläre ich gerne den Wandel, den das Marketing in den letzten Jahren durchlaufen hat.

Das klassische Marketing hatte die Aufgabe, für Aufmerksamkeit zu sorgen und das Interesse zu wecken. (s. Pull-Marketing)

Das moderne Marketing kümmert sich auch um Interessenten in der Phase der Auswahl (consideration) und versucht die Absicht des Käufers zu ergründen. (intent)

Das Aufgabengebiet ist größer geworden: Mit Lead-Generierung alleine ist die Arbeit nicht mehr getan.

Es folgt das große Aufgabenfeld des „Lead nurturing“ also das Hegen und Pflegen: Mit E-Mails, Newslettern, automatisierten Kampagnen etc. sollen Kaufpräferenzen und eine Kaufabsicht geschaffen werden. (intent)

Das kann aber immer nur der Anfang sein, denn nach dem Kauf geht die Kundenbeziehung ja erst richtig los…

Leider sind die Grafiken nicht bei der Quelle „TrackMaven“ zu finden. Ich konnte sie nur hier finden:
Quelle: https://www.freelansy.com/loadfile/2018/06/SALES-2.png

Eine Reisekarte zur Customer journey

Jetzt kommt eine weitere schön gestaltete Grafik. Sie verknüpft die Customer journey mit den genutzten Medien und Werbeformen. Weil sie auch Radio und TV enthält, stammt sie meiner Ansicht nach eher aus dem B2C-Marketing.

Aber auch dort werden spezielle Inhalte in der Nachkauf-Phase eingesetzt.

 

Die Inbound-Marketing Methode [Infografik]

Die folgende Darstellung mag ich, weil sie sehr prägnant und schlicht ist. Sie stammt wohl von Hubspot.

Die Grafik verdeutlicht sehr gut die Customer journey und betont die „Konversionen“ = die Wandlungen der Personen auf der Reise.

Also von Fremden / Unbekannten (Strangers), die uns über Blogs, Suchanfragen oder Social Publishing kennenlernen und besuchen (visitors).

Die dann über Formulare und Landing pages „konvertieren“ und zu Leads werden.

Die Leads werden mittels CRM betreut und mit Emails qualifiziert bis ein Teil Kunde (customers) wird.

In der Nachkaufphase – werden die Kunden so erfreut bzw. begeistert, dass sie zu Promotern und Multiplikatoren (= Förderern) werden.

So der Idealfall.

Quelle: http://www.hubspot.com/inbound-marketing und
https://wifimaku.com/online-marketing/files/16515247/16482458/1/1471698883266/Verkaufszyklus-4-Phasen.png

Buyer’s journey – die Einkaufsreise

Diese Grafik mag ich aus mehreren Gründen:

  1. Sie unterteilt die „Buyer journey“ in nur 3 Phasen: „buying“, „owning“ und „advocating“ – also mit einer starken Betonung auf nach-dem-Kauf.
  2. Sie macht deutlich, dass viele Inhalte in mehreren Phasen nützlich sind. Das heißt, dass man die Inhalte, die eigentlich für bestehende Kunden erstellt wurden, auch zur Ansprache von Interessenten geeignet sind.
    Das macht deutlich, dass man Inhalte mehrfach nutzen kann. Was Ressourcen spart!

 

Zum Abschluß zwei der schönsten Illustrationen, die das Internet zum Thema zu bieten hat:

Buyer journey und Customer journey –
Die Käufer- und die Kunden-Reise

Die Kollegen der preisgekrönten B2B-Marketingagentur spotONvision aus den Niederlanden haben das in diesen beiden sehr sehenswerten Illustrationen gegenübergestellt:

Einmal die Reise des Käufers: er nimmt eine lange Fahrt in Kauf, die ihn durch Berg & Tal führt. (Mit dem Fahrrad! s. Holland)

 

Der zweite Teil ist die Customer Journey – also die Kundenreise. Was geschieht mit dem Kunden nach dem Kauf?

  • Wie erhält er unser Produkt / unsere Lösung? (receive)
  • Wie nutzt oder verwendet er unser Produkt / unsere Lösung? (use)
  • Bis hin zu: redet er positiv über unser Produkt / unsere Lösung? (promote)

Wichtige Aspekte, schön und verständlich dargestellt! So sollen Infografiken sein! Mehr davon!!

 

 

=>  Hinweis: Alle Infografiken inkl. Quellenangaben kannst Du gesammelt als Zip-Datei im Download bekommen.

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Eine Entscheidung der Geschäftsleitung bekommen

Eine Entscheidung der Geschäftsleitung bekommen

Wie du eine Entscheidung von der Geschäftsleitung bekommst.

Und zwar in deinem Sinne.

Arbeitest du als Führungskraft im Marketing, als Projektleiter oder als Produktmanager?

Dann hast du vielleicht auch schon vor der Herausforderung gestanden, eine Entscheidung vom oberen Management zu bekommen.

Für deine Abteilung, dein Projekt oder deine Produkte.

Damit du beim nächsten Mal besser vorbereitet bist, empfehle ich dir diese Podcast-Episode:

Mach es wie viele der 1767 Kontakte und Abonnenten von Michael und abonniere die Firmenfischen News.
Weil Du dann über neue Inhalte und Angebote zuerst informiert wirst.

Nur für Entscheider und Macher im B2B-Marketing!

Bernd Geropp spricht in dem Interview mit Georg Jocham darüber wie man Termine vor der Geschäftsleitung vorbereiten und in seinem Sinne beeinflussen kann.

Das ist sicher auch interessant, wenn du intern von Abteilungsleitern oder extern von Auftraggebern eine Entscheidung einholen wollt.

Auf der Seite gibt es das Interview zum Anhören, als Download und als RSS-Feed zum Abonnieren in Apple Podcasts oder anderen Apps.

Und zum Lesen als Text.

Viel Spaß beim Hören oder Lesen!

Und hier noch das Extra-Lob:

Vielen Dank an Bernd Geropp, der seit Jahren den sehr hörenswerten Podcast „Führung auf den Punkt gebracht“ veröffentlicht.

Aus dem Podcast habe ich schon viele Anregungen mitnehmen können. Besonders diese Folge „Entscheidungsvorlage: Was tun, damit die Geschäftsleitung in Ihrem Sinne entscheidet?“ hätte ich gerne schon vor 5 Jahren gehört. Dann wären meine Termine vor der Geschäftsleitung mit Sicherheit besser verlaufen.

Du findest Bernd Geropp auf Xing, bei LinkedIN sowie auf Twitter.

Sein Gesprächspartner Georg Jocham hat den Podcast „Abenteuer Problemlösen“, der sich damit befasst, wie man komplexe Probleme löst. In Unternehmen, aber nicht nur dort. Auch das ist ein Hörtipp – mit Wiener Akzent!

Er ist als @georgjocham bei Twitter zu finden.

Mach es wie Georgina Bott und trage dich ein im Verteiler ein.
(So erfährst du von interessanten Inhalten und speziellen Angeboten  immer zuerst.)

Ihr Blog ist sehr spannend – habe gleich den Newsletter abonniert 🙂

Liebe Grüße,

Georgina Bott

Redaktion Marconomy, Vogel Business Media

Das Besondere am B2B-Marketing

Das Besondere am B2B-Marketing

Was ist das Besondere am B2B-Marketing?

 

B2B-Marketing hat einige Besonderheiten, die es vom Marketing an Endverbraucher unterscheidet.
Hier sind die wichtigsten Merkmale für B2B-Marketing (frei nach Wikipedia)

Bedarf und Nachfrage

Der Bedarf einer Organisation (Unternehmen oder Verwaltung) und damit auch ihre Nachfrage leitet sich aus der Nachfrage von deren Kunden ab. Den Herstellern von Investitionsgütern wird geraten, nicht nur den direkten Kunden zu beachten, sondern auch die Kunden der nachgelagerten Stufen.

 

Buying Center

In einem Unternehmen sind oft mehrere Personen an einer Kaufentscheidung beteiligt. Und die Bedürfnisse all dieser Personen müssen berücksichtigt werden. Dabei wird auch von „Multipersonalität der Organisationen“ gesprochen.

Die Gesamtheit der Personen, die an der Kaufentscheidung beteiligt sind, wird „Buying Center“ genannt.

Aus der Multipersonalität ergibt sich auch ein deutlich anderes Kaufverhalten als beim Kaufverhalten von Konsumenten. Kaufprozesse in Organisationen dauern oft länger als bei Konsumenten.

 

Kaufentscheidung als Prozess

Konsumgüter werden oft im Affekt und mit wenig Planung gekauft oder bestellt.

Die Beschaffung von Investitionsgütern ist dagegen viel stärker formalisiert, der Ablauf ist oft dokumentiert und die Bedürfnisse sind oft sehr genau definiert. Die Erkenntnisse des organisationalen Kaufverhaltens nutzt man im Investitionsgütermarketing.

 

langlebige Produkte = längerfristige Geschäftsbeziehungen

Bei Investitionsgütern handelt es sich eher um langlebige Produkte. Das hat Auswirkung auf die Geschäftsbeziehungen, die meist längerfristig sind als bei Entscheidungen von Konsumenten. So ist die vertragliche oder faktische Kundenbindung ist äußerst hoch (Ersatzteilversorgung, Wartungsverträge).

 

Tendenz zu erklärungsbedürftigen Produkten und Individualität

Häufig sind die zu beschaffenden Leistungen stark erklärungsbedürftig und sehr individuell bzw. kundenspezifisch.

 

Folgekosten

Bei Kauf von Investitionsgütern fallen oft hohe Folgekosten wie Schulungen, Wartungen oder Energieverbrauch an. Daher führt jede Beschaffungsentscheidung zu einer Mittelbindung für das beschaffende Unternehmen. Unternehmen ermitteln oft die sog. „Total Cost of Ownership“, um die langfristigen Kostenauswirkungen der Investitionsentscheidung zu erkennen und um Alternativen miteinander vergleichbar zu machen.

 

„man kennt sich“ – keine Anonymität der Geschäftspartner

Im Gegensatz zum Konsumgütermarketing, sind die Marktteilnehmer im Investitionsgütermarketing weder auf Nachfrage- noch auf Angebotsseite anonym.

 

Die öffentliche Hand

Bei Investitionsgütern gibt die „öffentliche Hand“ häufig die Rahmenbedingungen der Beschaffungsentscheidung vor, etwa durch Subventionen oder Infrastrukturmaßnahmen (z. B. Bau eines Autobahnzubringers zur geplanten Fabrik) oder durch Auflagen und Gesetze.

 

Internationalität / Globalisierung

Hersteller von Investitionsgütern finden im näheren regionalen Umfeld meist nur wenige Kunden. So sind oft schon kleinere Hersteller gezwungen, ihre Güter international oder sogar global zu vermarkten. Das führt zu relativ hohen Vertriebskosten.

 

B2B-Marketing-Wissen vertiefen?

Hier habe ich die besten und meistgekauften Bücher zum Thema zusammengestellt:

Zu Top 10 B2B-Marketing-Bücher <= Klick

Die großen B2B-Unternehmen in D-A-CH (=Deutschland, Österreich und der Schweiz)

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Suchst du das größte B2B-Unternehmen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz? In dieser Liste mit über 60 B2B-Firmen findest du die Unternehmen mit den meisten Mitarbeitern und den höchsten Umsätzen. Plus: Die Anzahl der Follower auf Twitter und Fans auf Facebook.

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Blogs für Firmenfischer = B2B-Marketer

Blogs für Firmenfischer = B2B-Marketer

Auf der News-Seite von Firmenfischen bündele ich relevante Artikel von B2B-Marketing-Blogs, die für euch als B2B-Marketer relevant sind. Viele davon habe ich gelesen, finde sie lesenswert und das kann man dort auch sehen. => „Empfohlen von Firmenfischer“

Was ihr nicht sehen könnt ist, welche Artikel NICHT den Weg auf diese Seite gefunden haben.

Ich kann dir versprechen: es ist ein Vielfaches mehr.

Das bedeutet: Auf der News-Seite von Firmenfischen findet Ihr nur die Perlen, die Gold-Nuggets also das Gehaltvollste und Wissenswerteste für B2B-Marketer.

Zumindest nach meinen Kriterien.

Und darum finden dort viele Artikel nicht statt. Das passiert, wenn ein Artikel zu wenig Neues aufzeigt, auf Englisch ist oder nicht handlungsorientiert ist oder eindeutig nur die Dienstleistungen des Autors vermarken hilft.

Empfehlenswerte B2B-Marketing-Blogs

Folgende Blogs lese / scanne ich regelmässig und die Inhalte kann ich grundsätzlich empfehlen:

 

 

 

B2B-Marketing

News zu B2B und B2B-Marketing von marconomy

B2B Online-Marketing Blog – Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

B2B Marketing and Sales Blog (Engl.) von Marketo

B2B Marketing (Engl.)

B2B Marketing Blog (Engl.) von Webbiquity

SEO-Optimierung

SEOmoz Daily SEO Blog (Engl.)

Sistrix Blog (Engl.)

Andreas Graap

Internet Marketing Blog by WordStream (Engl.)

 

 

Google Analytics

The KISSmetrics Marketing Blog, about Analytics, Marketing and Testing (Engl.)

Web Analytics World: Online Marketing & Analytics (Engl.)

Facebook Ads

News & Informationen rund um Facebook Marketing & Werbung

Blog von Thomas Hutter zu Social Media, Facebook, Twitter, SEO, SEM, SEA

Online Marketing Magazin von Björn Tantau

Sales & Kundenbetreuung

Anne M. Schüller Blog

Ich bin Ihre Kundenbrille.

E-Commerce

Insights for Online Merchants von Practical Ecommerce (Engl.)

Blog der Agentur Konversionskraft zu Conversion Optimierung, Landingpage Optimierung, E-Commerce

Carpathia Blog über die täglichen Abenteuer im E-Business und E-Commerce Dschungel

 

 

Welcher Blog gibt dir Tipps und Inspiration für Deine Arbeit?

Schreib ihn in das Kommentar-Feld.

Aktuelle Themen in Kommunikation und Marketing am Matchpoint 2017

Heute könnt Ihr mitbestimmen!

Ihr wisst noch? Am 28. März bin ich in Berlin am sogenannten Matchpoint Corporate Publishing & Content Communication. Als Medienpartner. Und natürlich werde ich hier darüber berichten.

Einige Vorträge drängen sich aus B2B-Sicht auf. So zum Beispiel das Thema „Innovationskommunikation“ bei der Wacker Chemie AG oder „Digitalisierung und interne Kommunikation“ bei der Hager Group.

ABER, einige Vorträge laufen parallel. Und sie sind nicht spezifisch B2B, aber trotzdem sehr vielversprechend. Und hier könnt ihr mitbestimmen!

In welchen der Vorträge soll ich für euch gehen und davon berichten?

Umfrage zu aktuellen Themen in Marketing und Kommunikation

Thema 1

A)    Emotionales Storytelling im Geschäftsbericht
oder
B)    Infografiken als Kommunikationsmittel im Content Marketing Mix

Thema 2

A)    Mitarbeitermagazin: Von Print zu Digital!
oder
B)    Influencer Marketing – Von Kommunikation auf Augenhöhe und Kampagnen

Thema 3

A)    Waren Brexit und das US-Wahlergebnis vorhersagbar? Von Big Data zu Smart Small Data.
oder
B)    Markenstrategien heute – Herausforderungen und Chancen disruptiver Innovationen für die Markenkommunikation

Thema 4

A)    Changemanagement in der Kommunikation
oder
B)    Newsroom: Das Erfolgsmodell für relevante Kommunikation?

 

Welche Themen am Matchpoint interessieren dich besonders?
Schreibe jetzt einfach deine Wahl für jedes Thema (A oder B) in das Kommentarfeld. Dann ich gehe ich für euch in den Vortrag, der mehr Stimmen hat.

Vielen Dank fürs Mitmachen

Michael

PS: Wer selber zur Veranstaltung will, kann sich hier anmelden (Ich bekomme keine Kommission dafür)

Anmeldung CP 03.17