Aktuelle Themen in Kommunikation und Marketing am Matchpoint 2017

Heute könnt Ihr mitbestimmen!

Ihr wisst noch? Am 28. März bin ich in Berlin am sogenannten Matchpoint Corporate Publishing & Content Communication. Als Medienpartner. Und natürlich werde ich hier darüber berichten.

Einige Vorträge drängen sich aus B2B-Sicht auf. So zum Beispiel das Thema „Innovationskommunikation“ bei der Wacker Chemie AG oder „Digitalisierung und interne Kommunikation“ bei der Hager Group.

ABER, einige Vorträge laufen parallel. Und sie sind nicht spezifisch B2B, aber trotzdem sehr vielversprechend. Und hier könnt ihr mitbestimmen!

In welchen der Vorträge soll ich für euch gehen und davon berichten?

Umfrage zu aktuellen Themen in Marketing und Kommunikation

Thema 1

A)    Emotionales Storytelling im Geschäftsbericht
oder
B)    Infografiken als Kommunikationsmittel im Content Marketing Mix

Thema 2

A)    Mitarbeitermagazin: Von Print zu Digital!
oder
B)    Influencer Marketing – Von Kommunikation auf Augenhöhe und Kampagnen

Thema 3

A)    Waren Brexit und das US-Wahlergebnis vorhersagbar? Von Big Data zu Smart Small Data.
oder
B)    Markenstrategien heute – Herausforderungen und Chancen disruptiver Innovationen für die Markenkommunikation

Thema 4

A)    Changemanagement in der Kommunikation
oder
B)    Newsroom: Das Erfolgsmodell für relevante Kommunikation?

 

Welche Themen am Matchpoint interessieren dich besonders?
Schreibe jetzt einfach deine Wahl für jedes Thema (A oder B) in das Kommentarfeld. Dann ich gehe ich für euch in den Vortrag, der mehr Stimmen hat.

Vielen Dank fürs Mitmachen

Michael

PS: Wer selber zur Veranstaltung will, kann sich hier anmelden (Ich bekomme keine Kommission dafür)

Anmeldung CP 03.17

B2B Marketing-Bücher – Die Top 10 im Sommer 2016

B2B Marketing-Bücher – Die Top 10 im Sommer 2016

Bist du auf der Suche nach Fachlektüre im Sommer 2016?

Suchst du ein deutschsprachiges Buch zum Thema B2B-Marketing bzw. zu Sales- und Kommunikations-Themen im Investitionsgütervertrieb?

Hier findest du eine Übersicht über die meistverkauften Bücher in der Kategorie BtoB sowie die besten Bücher (nach Kundenbewertungen) mit Bezug zu B2B bei Amazon.

In der Rangliste hat sich seit dem Frühjahr einiges getan. (Hier geht es zur Frühjahrs Bestseller Liste.)

Die Bücher auf den Rängen 4-8 sind neu in den Top 10. Damit ist nicht nur die Hälfte der meistverkauften Bücher ausgetauscht, wir sehen daran auch, dass Know-how zu Marken- und Kommunikationsmanagement gefragt ist und Best Practices bzw. Fallbeispiele aus anderen Branchen gerne herangezogen werden, um das eigene Tun zu überdenken.

Und eine besondere Überraschung: Ein Lexikon schafft es in die Top 10 !
Das “Lexikon E-Business” von Klaus Brühne zu Online-Marketing, E-Commerce und Internet-Prozessmanagement ist neu auf Platz 7.

Die Links sind Affiliate-Links. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten, aber Amazon zahlt mir eine kleine Provision. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt Du daher diesen Blog. Vielen Dank fürs Lesen!

Und was lesen die Firmenfischen-Besucher? Das kannst du hier sehen: Buchempfehlungen von Firmenfischen-Lesern.

Rang

Autor / Autoren

Titel + Link

ISBN, Bewertungen

4

Peter Masciardi (Autor), Dirk Christian (Autor)

978-3658013530

2. Auflage – 5,0

5

Thomas Siegner (Autor), Sonja Sulzmaier (Autor)

978-3648056950

4,9

6

Dieter Köster, Armin Töpfer

978-3835009288

5,0

8

Waldemar Pförtsch (Autor), Peter Godefroid (Autor)

978-3470471754

5. aktual. Auflage

5,0

9

Carsten Baumgarth (Herausgeber, Mitwirkende), Marco Schmidt (Mitwirkende), Salima S. Douven (Mitwirkende)

5,0

10

Christian Homburg (Herausgeber, Mitwirkende), Dirk Totzek (Herausgeber, Mitwirkende), & 25 mehr

978-3834915597

4,0

11

Hartmut Siek

978-3658039509

2. Auflage

16

Peter Godefroid, Waldemar Pförtsch

978-3470471747

5,0

 

17

Prof. Dr. Thomas Baaken (Herausgeber), Tobias Kesting (Herausgeber), Thorsten Kliewe (Herausgeber), & 1 mehr

978-3503141395

3,0

18

Berd W. Wirtz

978-3658103460

19

Waldemar Pförtsch (Autor), Michael Schmid (Autor)

978-3800631445

5,0

27

Dr. Doris Doppler

978-1479285099

4,7

44

Wulff Plinke (Herausgeber), Michael Kleinaltenkamp (Autor)

978-3540440901

4,0

49

Price Waterhouse (Herausgeber), Dirk Schneider (Autor)

978-3322823144

5,00

Felix Beilharz

978-3955615581

5,0

Franziska Brandt-Biesler

978-3907100929

4,6

Klaus Backhaus, Markus Voeth

978-3800636952

3,6

10 Lektionen für B2B Marketer beim Besuch einer Kunstausstellung

10 Lektionen für B2B Marketer beim Besuch einer Kunstausstellung

Anfang Juni haben wir die aktuelle Ausstellung im Landessender Beromünster besichtigt.

Der Landessender Beromünster übertrug seit den 1930er Jahren das Programm Radio Beromünster und galt in ganz Europa als politisch unabhängige Stimme. Seit 2008 ist der Sender nicht mehr aktiv. Die Gebäude wurden erweitert und umgebaut und so kann man in den Ausstellungsräumen heute Arbeiten von Kunstschaffenden mit nationaler und internationaler Ausstrahlung sehen.

Das Areal und die Gebäude gehört heute dem aus dem Kanton Luzern stammenden Künstler Wetz (eigentlich heisst er Werner Alois Zihlmann).

Wetz führt die Teilnehmer mit Anekdoten und kurzen Filmen durch die Ausstellung.

Ich kann dir versprechen: So wird Kunst anregend und inspirierend. Für uns alle 4 war es ein tolles Erlebnis.

Und mir ist aufgefallen, wie exzellent Wetz dort Marketing für sein Werk macht.

Hier 10 Lektionen, die auch einem B2B-Marketer helfen können:

Lektion 1: Die 80 / 20 Regel

Stecke 20% des Aufwands in die Content Erstellung und 80% in Promotion

Ich kann nicht abschätzen, wie viel Zeit der Künstler oder die Künstlerin aufgewendet haben, um ihr Kunstwerk zu erstellen oder zu erdenken. Aber bei der Ausstellung im Landessender Beromünster wird klar:  mit der Content Erstellung ist es nicht getan. Mindestens 50% bis hin zu 80% der Energie = internem Aufwand müssen in die Vermarktung fliessen, damit der Content (hier: “die Kunst”) eine Wirkung erzielen kann, ja überhaupt die Menschen erreichen kann.
Die Erkenntnis ist: Es ist ganz normal, dass du den überwiegenden Teil deiner Zeit und Energie damit verbringst, Inhalte “an den Mann” = auf die Strasse zu bringen.

 

Lektion 2: Schaffe ein klares Pricing

Hier: Ein Beitrag pro Person, mit Differenzierung (hier: Alter), Bundles, Special Offer

 

Lektion 3: Schaffe ein klares Angebot

Eine – ja genau eine – öffentliche Führung pro Woche, immer zur gleichen Zeit.

 

Lektion 4: Sei authentisch / persönlich

Ich durfte Wetz nach ca. 8 Jahren nun zum 2. Mal in einer Führung erleben und kann nur festhalten: so ist der wirklich. Er ist wohl weit extrovertierter als viele andere Künstler, aber es muss/ es kann ja nicht jeder so sein.

 

Lektion 5: Biete ein Erlebnis

Die Ausstellung verblüfft, überrascht, erheitert, regt an und sie nutzt die Möglichkeiten des Ortes toll aus.
Damit hatte ich vorher nicht gerechnet.
Und das obwohl ich die Scheune mit den Werken von Wetz zu seinem Heimatort schon kannte.
Was will man mehr?

 

Lektion 6: Storytelling schafft Werte

Ganz grossartig! Wetz erzählt während der ganzen Führung Geschichten und Anekdoten. Das bietet Erklärungen, schafft Tiefe und damit viel bessere Erinnerungen und Verbundenheit mit den Kunstwerken.
Und ich bin überzeugt: es steigert den Wert der Werke beträchtlich!!

Lektion 7: Fördere den Nachwuchs

Mir hat besonders die Arbeit von Silas Kreienbühl gefallen (auf Twitter). Ein Künstler aus der Zentralschweiz, der in Beromünster ausgestellt und dort gefördert wird.

 

Lektion 8: Verkauf dich nicht unter Wert

Ein Monopol ist eine günstige Verhandlungsbasis. Klar, das ist aus dem Grundstudium der Volkswirtschaftslehre bzw. es ist das Ziel nahezu jedes Unternehmens, als einzigartig (und damit konkurrenzlos) wahrgenommen zu werden.
Aber dazu braucht es wohl keine spezielle akademische Ausbildung: Wetz war der einzige, dem die Mitglieder des Bundesrates seinerzeit zugetraut haben, aus diesem Grundstück etwas zu machen. Er hat dann das Gelände und die Gebäude für 5 Franken (in Worten „fünf“ !) übernommen – wenn ich ihn richtig verstanden habe.

 

Lektion 9: Erwecke Vorfreude

Schon beim Start der Führung wurde die zukünftige Entwicklung des Senders beschrieben und Neugierde geweckt wie es weiter geht. So bleibt man nach dem Ende des Besuches schon gespannt und man hat auch wieder einen Grund, dort nochmals hinzufahren.

 

Lektion 10: Verknappe das Angebot

Das hat Wetz in der ersten Führung, bei der ich ihn erlebt habe, sogar selber betont: So eine Ausstellung muss auch ein definiertes Ende haben. Dann machen sich die Besucher auch auf den Weg. Sie könnten ja etwas verpassen. Und auch hier: die aktuelle Ausstellung geht bis Ende 2016.

Also: Geh dort hin, erlebe exzellentes Marketing und erfahre Kunst !

 

Schreib mir einen Kommentar, wenn du Wetz auch schon erlebt hast oder wenn du auf außergewöhnliches / außergewöhnlich gutes Marketing getroffen bist.

B2B Marketing-Bücher – Die Top 10 im Frühjahr 2016

B2B Marketing-Bücher – Die Top 10 im Frühjahr 2016

Suchen Sie ein deutschsprachiges Buch zum Thema B2B-Marketing bzw. zu Sales- und Kommunikations-Themen im Investitionsgütervertrieb? Hier finden Sie eine Übersicht über die meistverkauften Bücher in der Kategorie BtoB sowie die besten Bücher (nach Kundenbewertungen) mit Bezug zu B2B bei Amazon. Die Links sind Affiliate-Links. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützen Sie diesen Blog.

Rang

Autor / Autoren

Titel + Link

ISBN, Bewertungen

4

Carsten Baumgarth (Herausgeber, Mitwirkende), Marco Schmidt (Mitwirkende), Salima S. Douven (Mitwirkende)

5,0

5

Christian Homburg (Herausgeber, Mitwirkende), Dirk Totzek (Herausgeber, Mitwirkende), & 25 mehr

978-3834915597

4,0

8

Hartmut Siek

978-3658039509

2. Auflage

10

Berd W. Wirtz

978-3658103460

13

Thomas Siegner (Autor), Sonja Sulzmaier (Autor)

978-3648056950

4,9

14

Waldemar Pförtsch (Autor), Peter Godefroid (Autor)

978-3470471754

5. aktual. Auflage

25

von Peter Masciardi (Autor), Dirk Christian (Autor)

978-3658013530

2. Auflage – 5,0

29

Wulff Plinke (Herausgeber), Michael Kleinaltenkamp (Autor)

978-3540440901

4,0

33

Price Waterhouse (Herausgeber), Dirk Schneider (Autor)

978-3322823144

5,00

34

Prof. Dr. Thomas Baaken (Herausgeber), Tobias Kesting (Herausgeber), Thorsten Kliewe (Herausgeber), & 1 mehr

978-3503141395

37

Waldemar Pförtsch (Autor), Michael Schmid (Autor)

978-3800631445

5,0

Felix Beilharz

978-3955615581

5,0

Franziska Brandt-Biesler

978-3907100929

4,6

Was heisst B2B und
was ist B2B Marketing

2 Fischkutter zur Illustration von B2B-Marketing auf Firmenfischen.com

Sie fragen sich vielleicht, was B-2-B bedeutet oder suchen eine Antwort auf die Frage „Was heisst B2B?“. Und wenn Sie wissen wollen, was das Besondere am B2B-Marketing ist und was alles zu B2B-Marketing zählt, dann lesen Sie diesen Artikel.

Was heisst B-2-B ?

B-2-B steht für business-to-business und die “2” steht für “to”, was auf Englisch gleich ausgesprochen wird wie die Zahl Zwei (= two). Im B-2-B geht es also um die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen (2 oder mehrere).

Vor allem grenzt man dadurch die Geschäftsbeziehungen zwischen einem Unternehmen und einem Endkunden / Konsumenten / privaten Haushalt / privaten Käufer (= customer) ab. Diese Geschäftsbeziehungen werden als B2C (= business-to-customer) bezeichnet.

 

Unterscheidungsmerkmale von Unternehmen

Um Märkte zu definieren, ist es wichtig „gleiche“ Unternehmen zusammenfassen bzw. Unternehmen von einander unterscheiden zu können.

Dazu gibt es verschiedene Kriterien.
Oft werden geografische Aspekte gewählt (lokal, regional, national, international).
Oder die Sprachregion.
Sehr oft möchte man aber die Grösse von Unternehmen darstellen.
Und das macht man über die Anzahl der Mitarbeitenden oder Umsatzklassifizierungen oder auch Mischformen (Kleinstfirmen, Kleinfirmen, mittelgrosse, mittelständische, Grossunternehmen).

Was macht ein Unternehmen aus? Was prägt ein Unternehmen?

Neben der Geschichte und der Idee des Gründers oder des Gründerteams ist es wohl besonders ein Merkmal, das die Ablauf- und Aufbauorganisation eines Unternehmens besonders prägt:

Das Kriterium: „an wen verkauft das Unternehmen?“

Und hier ist die Antwort: an Privatkunden oder an „Firmenkunden“.

Das bedeutet nicht, dass es bei den Privatkunden nur um eine natürliche Person handelt, denn hier kauft (und bezahlt) eine Person Produkte oder Dienstleistungen möglicherweise auch für mehrere Personen im Haushalt z.B. die Urlaubsreise, das Familienauto oder sogar das Eigenheim.

Und Firmenkunde bedeutet bei weitem nicht automatisch „Grosskonzern“, denn die Freelancerin kauft ihr Notebook für ihr Unternehmen ebenso wie der freiberufliche Programmierer seinen Schreibtisch.

Und so werden auch Organisationen wie Vereine oder Verbände, die öffentliche Verwaltung von Gemeinden, Ländern / Kantonen oder Bund sowie gemeinnützige Organisationen ohne Gewinnabsicht (Non-Profit) zu den Firmenkunden gezählt.

 

Was unterscheidet B2B-Firmen von B2C-Unternehmen?

Verkauft ein Unternehmen direkt an eine Privatperson (juristisch = natürliche Person) wie das zum Beispiel beim Kiosk der Fall ist, macht es Geschäfte mit Konsumenten.

Das wird auch Privatkundengeschäft genannt, heisst auf Englisch „business to consumer“ und wird mit B2C abgekürzt.

 

Ein Unternehmen, das Produkte an andere Unternehmen verkauft, liefert oder diese mit Dienstleistungen unterstützt macht Firmenkundengeschäft bzw. auf Englisch „business to business“ was mit „B2B“ oder auch „BtoB“ abgekürzt wird.

 

Sie sehen sicher schon: das ist keine 100%ig saubere Trennung.

Spontan fallen mir Banken, Automobil- oder Ölkonzerne ein, die sowohl Privat- als auch Firmenkunden haben.

Und auch schon eine Metzgerei kann beides machen: Die Metzgerei macht B2C, wenn sie ihre Ware an Verbraucher / private Konsumenten verkauft und sie macht B2B, wenn sie die Würste und Koteletts an ein Unternehmen für den Grill bei der Sommerfeier liefert.

Oftmals kann man an der internen Organisationsstruktur sehen, welcher Geschäftsbereiche der dominierende ist: in welchem Geschäftsbereich arbeiten die meisten Mitarbeiter?

Dort wo an Konsumenten vermarktet wird oder im Firmenkundensegment.

Und was ist nun B2B-Marketing?

Die deutsche Wikipedia bezeichnet B2B-Marketing als das „Marketing von Produktionsfaktoren (Potenzial- und Repetierfaktoren), deren Absatz nicht an Konsumenten, sondern an privatwirtschaftliche oder öffentliche Organisationen erfolgt.“

Andere geläufige Begriffe dafür sind Investitionsgütermarketing oder Industriegütermarketing. (B2B-Marketing bei Wikipedia)

Häufig genutzte Instrumente und Kanäle zur Kundengewinnung und –bindung im B2B-Marketing:

  • Direktmarketing bei dem ein Unternehmen Verkaufsbriefe, Broschüren und Muster an Inhaber/Geschäftsführer/Abteilungsleiter von Unternehmen sendet, um sie als Kunden zu gewinnen. <= Klick zu einem Muster für individualisierte Geschäftspost
  • Kampagnen mit Suchmaschinen-Anzeigen z.B. Google AdWords oder Bing = bzw. Search Engine Advertising (SEA)
  • Werbekampagnen mit Bannern auf Internetseiten, die für die Käufer der Branche relevant sind
  • Aussteller auf Messen, Kongressen, Gewerbeausstellungen
  • Kundenveranstaltungen
  • Werbeanzeigen bzw. Profile auf LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter oder anderen Sozialen Medien
  • Präsenz in B2B Firmenportalen
  • E-Mail Marketing
  • Content Marketing / Inbound Marketing (Whitepaper, Blog, Infografiken, Präsentationen, Video, Podcast)
  • Broschüren, Muster- / Bestellkataloge, Visitenkarten
  • Suchmaschinen-Optimierung (=Search Engine Optimization (SEO)) und Search Engine Marketing (SEM)
  • B2B-Online Bestellportale
  • Zeitlich oder inhaltlich beschränkte Produkttests, Downloads, Muster, Proben
  • Kundenzitate
  • Anzeigen / Inserate in Fachzeitschriften, Branchenzeitschriften, Public interest Magazinen
  • Aussenwerbung / Out-of-home <= Klicken für 2 Beispiele
  • Mitgliedschaft in lokalen, regionalen oder nationalen Branchenverbänden / -vereinigungen, Berufsorganisationen z.B. Marketing Club
  • Affiliate Marketingprogramme bei denen andere gegen Provision / Kommission Produkte oder Dientleistungen an Unternehmen verkaufen
  • Telemarketing / Telesales
  • Redner / Referent auf Branchenevents
  • Webinare
  • und vieles mehr …

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?

Was ist Ihr wirksamste Marketing-Instrument?
Schreiben Sie unten ins Kommentarfeld.